Ja, Sie können es lesen. Im Titel, im Text, auf meinem Blog. Ich blogge.

Es gibt viele Gründe für’s bloggen. Ich möchte meine Meinung „propagieren“ – ich blogge. Ich weiss etwas und will, dass es jeder weiss – ich blogge. Ich muss 20 Posts online stellen um den Erwartungen meines Deutschlehrers nachzukommen – ich blogge. Letzteres war tatsächlich ausschlaggebend, weshalb dieser Blog in’s Leben gerufen wurde. Ein Drang hat ihm sozusagen das Leben eingehaucht. Und ja, ich bin froh darüber. Eine tolle Sache, dieses bloggen. Nicht? Immerhin lesen Sie nun meine Worte und ich wäre nun im Stande (ich könnte es zumindest versuchen) auf Ihre Meinungsbildung Einfluss zu nehmen! Nun, ich habe sehr viel bei diesem Projekt gelernt. Zum Beispiel; Wie denke ich über den Sinn der Dinge nach? Oder: wie kann ich vernünftig argumentieren um meinen Standpunkt in Fels zu meisseln? Anfangs hielt ich vor allem die Themenfindung für eine grosse Schwierigkeit. Später haben sich aber ganz viele Themen aus dem Alltag und der Grundlage des Lebens heraus eruiert.

Bloggen – eine Art über das Leben nachzudenken. Eine Möglichkeit, mehr Durchblick in den Strukturen gewisser Vorgänge zu erhalten. Wie das geht? Ganz einfach; Idee – nachdenken – bearbeiten. Dieses Konzept habe ich bis anhin verfolgt. Mit Erfolg! Die Reaktionen der Leserinnen sind eindeutig. Spannend und originell soll er sein, mein Blog. Nun meine Damen und Herren, ob dem so ist können nur Sie herausfinden! Möglichkeiten werden sich auch in Zukunft noch genügende bieten. Meinungen gab es schon seit die Menschheit existiert, so wird die Menschheit auch darauf Einfluss nehmen, so lange die Meinung existiert. Ich bin ich. Ich denke wie ich. Ich blogge wie ich – auch ohne Schulprojekt.