Category: Music


Faszination Audio Engineering


Ohne Audio Engineering keine Musik – Wäre die Tontechnik nicht existent, so würden wir uns heute wohl auf dem Dorfplatz versammeln und mit Trommel und Rassel irgendwelche Rhythmen zusammen spielen, die wir dann Musik nennen würden…

Die Welt der Tontechnik ist gross. Riesen gross. Es ist nicht ganz einfach, diese Welt zu definieren, ich wage es trotzdem. Sie stehen in einem Raum, mit Ihnen 100 andere Leute. Da spielt eine Band und Sie können sie hören? Dann ist das Tontechnik. Sie stehen in einem Saal, mit Ihnen 1’000 andere Leute. Da spielt eine Band und Sie können sie hören? Dann ist das Tontechnik. Sie stehen auf einem Feld. Mit Ihnen 10’ooo andere Leute. Da spielt eine Band und Sie können sie hören? Dann ist das Tontechnik. Insofern das ganze sogar noch gut tönt, reden wir von Audio Engineering.

Sie sehen, es ist eigentlich ganz leicht. Diese Welt ist allerdings noch grösser. CD’s, Filme, Theater, Oper… Sorry, aber dieser Post muss irgendwo noch enden.

Audio Engineering ist Kunst. Diese bringt Eleganz, Dynamik und Power. Ja Power. Sogar richtig viel Power! In einer Anlage finden wir unter anderem einen (meist mehrere) externen Verstärker, der sich Endstufe nennt. Dieser wird mit dem Lautsprechern verbunden. Die stärksten momentan auf dem Markt erhältlichen Endstufen leisten bis zu 10’000 Watt… Daneben gibt es diverse Verstärker der Marke“Eigenbau“, mit bis zu 16’000 Watt… Diese Leistung würde reichen um eine ganze Kleinstadt zu beschallen!

Um ein Konzert zu beschallen, braucht es eine grosse Anzahl komplexer Peripheriegeräte. Ich will nun noch auf das Herzstückdieser „Audioarmee“ eingehen. Das Mischpult, mit dem Fachbegriff „Front of House“ ist das wohl faszinierendste multimediale Gerät der Welt. Selbst im kleinsten seiner Art arbeiten tausende von elektronischen Bauteilen zusammen. Wer der Meinung ist, ein Mischpult sei ein besserer Volumeregler einer „ein bisschen“ grösseren Stereoanlage, täuscht sich! An ihm wird das Klangbild optimiert, die gesamte PA-Anlage gesteuert und nicht zuletzt durch Effektprozessoren ein optimales Klangbild erzeugt.

Es gibt so viele Arten den Sound zu mischen, wie es Tontechniker gibt. Doch alle haben dasselbe Ziel. Den perfekten Sound.

Links

http://www.paforum.de/

Alles rund um die PA-Technik

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Gene Simmons - The demon

Gene Simmons, der Mann mit der langen Zunge…

Gene Simmons (ehm. Chaim Witz) wurde am 25. August 1949 in Israel geboren. Mit seiner Mutter, die die Höllenqualen in den KZ überlebt hatte, siedelte Gene in die USA über. Neben Schauspielerei und dem Schreiben von Büchern, war Gene Simmons Mitglied der Hardrockgruppe KISS. Er erreichte mit seinem E-Bass und KISS seinen bis jetzt wohl grössten Erfolg. – 38 Jahre Rock, über 100 Millionen verkaufte Alben weltweit, damit eine der erfolgreichsten Rock-Bands aller Zeiten.

KISS trug bis 1983 Make-up auf der Bühne. Doch nach einer kurzen „unmaskierten“ Showtime, musste das Make-up wieder her! Folgende Motive wurden auf die Bandmitglieder übertragen: The Starchild, the demon, the spaceman, the catman, the fox, the ankh warrior.

Gene Simmons – „the demon“

The true God of thunder

Weltbekannt, von aller Welt gefürchtet und von aller Welt geliebt; der Song „God of thunder“. In diesem Song übernimmt Gene den Mainpart. Zum Einstieg ein Basssolo, danach die Solostimme. Das Basssolo wird untermalt von einer Show, die Gene jedesmal einzigartig interpretiert… Da gehört das Blut selbstverständlich genau so dazu wie der von Schweiss tropfende Kopf. – Nur Show oder mehr?!

Meiner Meinung nach; Show. Diese Show verhält sich analog zum gesamten Marketingkonzept von KISS. Selbstverständlich ist Gene kein Dämon, wie auch Eric Singer keine Katze ist. Die Band hebt sich dadurch von anderen ab, das heisst, Marchandise-Artikel, wie zum Beispiel T-Shirts verkaufen sich um Welten besser. Dies ist aber nur ein Vorteil der das Make-up und die Show mit sich bringt… – Man schaue sich einmal den Misserfolg an, den die Band machte als sie ungeschminkt waren… Dieses Konzept ist meiner Ansicht nach sehr bewundernswert! Selbst Gene Simmons bestätigt in seinem Buch (Sex, Money, Kiss), dass diese „Kostümsache“ einzig und allein dem Marketing gilt und den Shows keinen okkulten Touch verleihen sollte.

God of thunder“ on youtube:  http://www.youtube.com/watch?v=zgkLhfiGIqY

Links

www.genesimmons.com

Dies ist die offizielle Website des „Dämonen“… Man kann durchaus noch andere Hobbys von Gene auf dieser Website finden!

http://www.youtube.com/watch?v=kNGNLo8K6Fk

I was made for lovin‘ you – Der wohl bekannteste Song von KISS. Auch hier wird eine Show abgezogen…

http://twitter.com/#!/genesimmons

Gene Simmons auf Twitter.

Wenn der Kehlkopf singt


Hören Sie sich als erstes folgendes Hörbeispiel an. Können Sie den Einsatz des Gesangs erörtern?

Kehlgesang - Eine mongolische Tradition

http://www.youtube.com/watch?v=ZIvCHK-OSk

 

Sie haben sich gerade eine mongolische Tradition angehört. Diese Art des Singens ist sehr speziell und wird den Kindern in der Mongolei schon früh beigebracht. Das Ganze nennt sich Kehlkopf- oder Obertongesang. Die Kunst besteht darin, einen Grundton zu singen, jedoch andere, höhere Töne des Klangspektrums herauszufiltern.

Hier eine Kurzanleitung:

1.) Man singt das Wort „Hang“ nasal. Das heisst, die Endung „ng“ wird wie durch die Nase ausgestossen.

2.) Während man das macht, singt man mit dem Mund verschiedene Vokale. Man nimmt 2, also zum Beispiel a und ö, und verbindet diese. Also so:aaa-aa-a-o-öö-ööö . Danach wieder zurück. Man lässt die beiden Töne also miteinander „Verschmelzen“.

Wenn Sie gut hinhören, können Sie einen Oberton erkennen. Jedoch ist das längst noch nicht all

es! Der Kehlkopfgesang ist eine Kunst!

Links

Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Obertongesang

Youtube

Grundlage:  http://www.youtube.com/watch?v=z65RLda-SRg&feature=relmfu

Erweiterung:  http://www.youtube.com/watch?v=WUeJkUYAijw&feature=relmfu

Bei diesen Videos wird gut erklärt, wie man den Kehlkopfgesang ausprobieren kann. In der Grundlage erlernt man, die Vokale zu verbinden. In der Erweiterung wird gezeigt, wie man den Oberton hervorheben kann.

Mongolei – Das Land der Nomaden

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Music = Worship for DEVIL?!


„Backmasking“, so nennen sich Nachrichten, die wir tagtäglich hören. Nachrichten aus der Hölle. Ich weiss ,was Sie jetzt denken. Sicher. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass Sie Ihre Skepsis innerhalb der nächsten 10 Zeilen über den Haufen werfen werden. Sie glauben mir nicht? Wir werden sehen. Wie Sie jeden Tag (so hoffe ich zumindest) die Toilettenspülung betätigen, hören Sie bestimmt irgendwelche Musik.Während dem Autofahren, unter der Dusche, egal ob die Musik aus einem Media-Markt Radio scheppert oder aus einer B&O Surround-Anlage dröhnt, Sie hören Musik. Meist mit englischem Text. Naja, weil’s halt einfach besser tönt, nicht wahr? Nun, ich weiss ja nicht ob Sie ein „Multitasker“ sind.  Ich bin es nicht. Das soll heissen, wenn ich während dem Bügeln oder unter der Dusche Musik höre, konzentriere ich mich nicht auf  Songtexte, ganz geschwiegen davon, sie in’s Deutsch zu übersetzen und zu verstehen.  Vielleicht wäre es manchmal besser man würde es. Es sei denn, Sie sind ein Satanist und sich völlig bewusst, dass die Musik, die Sie hören, die reinste Anbetungsmusik an den Teufel ist. Jawohl, ANBETUNGSMUSIK.

Wie  Michael Jackson im Song „Beat it“ doch so schön singt; „ I believe it was SATAN in me!“.

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