Archive for Dezember, 2011



Ein Blogpost über jene, die täglich ein Meeting mit ihrer Moral wahrnehmen. Oder nicht.

Mehr Leute mit IV - Tendenz steigend

IV da, Hartz 4 dort. Es braucht Sozialleistungen. Meiner Meinung nach bleibt aber die Frage, WER diese genau  braucht. Nun, eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten. Jene, die invalid sind. Nicht wahr? Doch wir müssen auch der Tatsache ins Auge blicken, dass dieses „eigentlich“ im vorherigen Satz wirklich ernst genommen werden muss. Da ich hier nicht  religiös propagieren möchte, nenne ich der Grund dafür nicht etwa Teufel, sondern „Sticheleien“. Nun gut, „Sticheleien“ etwas nicht rechtmässiges zu begehen sind schuld daran, dass ich dieses „eigentlich“ doch hätte fett hervorheben sollen. Sind wir ehrlich, die Verlockung ein paar Münzen auf Kosten des Staates zu verdienen ist schon gross, oder nicht? Jaja, schon in Ordnung, diese Aussage war etwas provozierend. Dennoch bin ich der Meinung, Recht zu haben. Es ist nun mal Tatsache, dass es Mitbürger und Mitbürgerinnen gibt, welche diese Angebote missbrauchen. Jawohl. Mehr als wir denken…

IV - hoch verschuldet

IV - hoch verschuldet

In der Tat sind solche Leute, die sich diesen „Sticheleien“ hingeben als invalid zu bezeichnen. Geistig. Dennoch ist es menschlich. Es ist aber auch legitim, sich darüber aufzuregen (wie ich gerade in diesem Moment). Lassen wir also das Denken über legitim oder nicht legitim. Rein objektiv betrachtet sind solche Leute Betrüger, die dem Staat und den Steuerzahler schaden. Subjektiv, eine (verzeihen Sie) verdammte FRECHHEIT! Schon zu Neandertalers Zeiten mussten die Menschen (bzw. Wesen) arbeiten um ihr täglich Brot zu verdienen! Weshalb sollte das heute anders sein? Sozialleistungen sind für Leute mit Handicap gedacht, die nicht arbeiten KÖNNEN. An dieser Stelle entschuldige ich mich bei denen, die zu dieser Gruppe gehören und sich während dem Lesen des Textes angesprochen gefühlt haben. Alle anderen, die Gelder vom Staat beziehen und nicht zur letzt genannten Gruppe gehören, denen teile ich mit; ORA ET LABORA! (lat. bete und arbeite).

 

Links

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/13/02/04/key/finanzen.html

Informationen rund um die IV

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/ich-fahre-einen-getunten-audi-und-rollstuhl-161561

Dokumentation – Jobs für Behinderte

 

http://www.myhandicap.ch

Forum + Agentur zum Thema Jobs für Behinderte

 

 

Faszination Audio Engineering


Ohne Audio Engineering keine Musik – Wäre die Tontechnik nicht existent, so würden wir uns heute wohl auf dem Dorfplatz versammeln und mit Trommel und Rassel irgendwelche Rhythmen zusammen spielen, die wir dann Musik nennen würden…

Die Welt der Tontechnik ist gross. Riesen gross. Es ist nicht ganz einfach, diese Welt zu definieren, ich wage es trotzdem. Sie stehen in einem Raum, mit Ihnen 100 andere Leute. Da spielt eine Band und Sie können sie hören? Dann ist das Tontechnik. Sie stehen in einem Saal, mit Ihnen 1’000 andere Leute. Da spielt eine Band und Sie können sie hören? Dann ist das Tontechnik. Sie stehen auf einem Feld. Mit Ihnen 10’ooo andere Leute. Da spielt eine Band und Sie können sie hören? Dann ist das Tontechnik. Insofern das ganze sogar noch gut tönt, reden wir von Audio Engineering.

Sie sehen, es ist eigentlich ganz leicht. Diese Welt ist allerdings noch grösser. CD’s, Filme, Theater, Oper… Sorry, aber dieser Post muss irgendwo noch enden.

Audio Engineering ist Kunst. Diese bringt Eleganz, Dynamik und Power. Ja Power. Sogar richtig viel Power! In einer Anlage finden wir unter anderem einen (meist mehrere) externen Verstärker, der sich Endstufe nennt. Dieser wird mit dem Lautsprechern verbunden. Die stärksten momentan auf dem Markt erhältlichen Endstufen leisten bis zu 10’000 Watt… Daneben gibt es diverse Verstärker der Marke“Eigenbau“, mit bis zu 16’000 Watt… Diese Leistung würde reichen um eine ganze Kleinstadt zu beschallen!

Um ein Konzert zu beschallen, braucht es eine grosse Anzahl komplexer Peripheriegeräte. Ich will nun noch auf das Herzstückdieser „Audioarmee“ eingehen. Das Mischpult, mit dem Fachbegriff „Front of House“ ist das wohl faszinierendste multimediale Gerät der Welt. Selbst im kleinsten seiner Art arbeiten tausende von elektronischen Bauteilen zusammen. Wer der Meinung ist, ein Mischpult sei ein besserer Volumeregler einer „ein bisschen“ grösseren Stereoanlage, täuscht sich! An ihm wird das Klangbild optimiert, die gesamte PA-Anlage gesteuert und nicht zuletzt durch Effektprozessoren ein optimales Klangbild erzeugt.

Es gibt so viele Arten den Sound zu mischen, wie es Tontechniker gibt. Doch alle haben dasselbe Ziel. Den perfekten Sound.

Links

http://www.paforum.de/

Alles rund um die PA-Technik

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Wem gehört der BaZ wohl als nächstes?

Nun, es war eine kurze Zeit der Euphorie für Moritz Suter, welcher im Novemberdes vergangenen Jahres die Basler Zeitung für 70 Mio. kaufte. Nun war er endlich wieder so richtig dick im Geschäft. Nur stinkt diese Übernahme einwenig… Irgendwie liegen da die Millionen des Ex-UBS Chefs Marcel Ospel in der Luft… Denn irgendwie ist es schwer, selbst für Suter, ein 70 Mio. schweres Unternehmen mit einem Umlaufvermögen von 8,5 Mio. zu kaufen. Nun, da musste also der alte Freund Ospel wieder her (nahm man an). Dieser half seinem Basler Kollegen natürlich gerne aus, wie auch schon bei dem Swissair-Debakel, als Suter mit Ospels Hilfe gerade noch im letzten Moment seine Crossair aus dem Swissair-Sog ziehen konnte. Doch dies soll nun falsch sein! Hinter diesem Kredit steht auch Blocher! Blocher hat sich über komplexe Verträge das Recht am BaZ gesichert.

Als nun Moritz Suter die Basler Zeitung übernahm, musste Robinvest AG (indirekt also Blocher) zuerst mit seinem Beratungsmandat natürlich weichen.

Doch was ist nun passiert?

Auf die Frage an Blocher, ob er Einfluss auf die Basler Zeitung habe, antwortete er zuerst; „Nein, nicht finanziell!“, schliesslich hat seine Tochter, Rahel Blocher, die Unterschrift unter den Kaufvertrag von 70 Mio. gesetzt. Vor einer Woche gab Blocher aber zu, Einfluss auf den BaZ zu haben.

Nun, Blocher gewinnt Überhand, Suter muss gehen. Wann dies der Fall sein wird, ist noch nicht klar. Die Basler Urgestalt und der langjährige Unternehmer, Crossair-Gründer und Hello-Airlaine Inhaber Moritz Suter, ist in seinem Vorhaben leider gescheitert.

Links

BaZ online – Moritz Suter übernimmt Basler Zeitung

Interview mit Moritz Suter, kurz nach der Übernahme der Basler Zeitung.

Tele Grenoble – Stellungnahme Blochers

Interview mit Christoph Blocher, Thema: Übernahme der BaZ